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FBP Landesvorstand nominiert Landtagskandidatenteam

10. November 2020
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Der Landesvorstand der FBP hat in der Versammlung vom 9. November 2020 einhellig die FBP Kandidatinnen und Kandidaten für die Landtagswahlen 2021 zuhanden des Parteitags nominiert. Unter Auflage strenger Schutzmassnahmen wurde die Versammlung im Gemeindesaal Triesen durchgeführt. Parteipräsident Marcus Vogt leitete die Landesvorstandssitzung, bei welcher trotz der besonderen Umstände beste Stimmung zu vernehmen war. Er stellte den Landesvorstandsmitgliedern die acht Unterländer sowie die zwölf Oberländer Kandidatinnen und Kandidaten vor und nahm schliesslich die Nomination vor, welche von grossem Applaus begleitet wurde. Auch das Parteiprogramm, welches in den vergangenen Wochen in Workshop von den Kandidatinnen und Kandidaten für Regierung und Landtag erarbeitet wurde, war Gegenstand der Beschlussfassung des Landesvorstands. Dieses wurde den Mitgliedern des Gremiums im Vorfeld der Sitzung für eine effiziente Behandlung zugestellt. Das Parteiprogramm 2021-2025 fand schliesslich einhellige Zustimmung.

Albert Frick für das Landtagspräsidium

Wie schon in der Vergangenheit hatte sich das FBP Präsidium dazu entschlossen, auch für die künftigen Landtagswahlen Klarheit betreffend die Besetzung des Amtes des Landtagspräsidenten zu schaffen. Dabei setzt das Präsidium auf die bewährte Amtsführung von Landtagspräsident Albert Frick, der erneut für die Landtagswahlen kandidiert. Entsprechend hatte das Präsidium dem Landesvorstand die Nomination von Albert Frick für das höchste Amt empfohlen. Vor der Nomination wendete sich der Landtagspräsident an die Versammlung und bekräftige seine Motivation für diese verantwortungsvolle Aufgabe, die er nun bereits seit 8 Jahren in gewissenhafter Weise ausübt. Auch Albert Frick durfte lange anhaltenden Applaus entgegennehmen, nachdem ihn der Landesvorstand einstimmig als Kandidat für das Amt des Landtagspräsidenten nominierte.

Zirkular statt Parteitag

Ursprünglich hatte die FBP für den 25. November 2020 den Parteitag vorgesehen, an welchem die Kandidatinnen und Kandidaten für den Landtag, der Kandidat für das Amt des Landtagspräsidenten und das Parteiprogramm nominiert beziehungsweise genehmigt werden sollten. Wegen der aktuellen Covid Situation wurde vom Präsidium aber der Entschluss gefasst, von einem physischen Parteitag abzusehen. Stattdessen wurde ein schriftliches Zirkularverfahren erarbeitet, welches in diesen Tagen an die Mitglieder und Freunde der FBP versendet wird. Darin sind die Anträge an den Parteitag schriftlich enthalten und das Abstimmungsprozedere festgelegt. Dieses Vorgehen wurde vom Landesvorstand einhellig genehmigt.

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