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Erneute Rundumschläge des VU Fraktionssprechers

05. Dezember 2019
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Der Landtag ist eine Bühne, die man für die Anliegen Liechtensteins oder auch für politische Rundumschläge benutzen kann. Ein Meister in dieser Disziplin ist der VU-Fraktionssprecher Günter Vogt. Seine Kleine Anfrage zu Regierungsrätin Dr. Katrin Eggenberger anlässlich der gestrigen Sitzung diente mit Sicherheit nicht dem Erhalt von Antworten sondern lediglich politischen Eigeninteressen. Einerseits waren die Antworten durch öffentliche Stellungnahmen bereits bekannt, andererseits hätte er auch direkt bei der Regierungsrätin nachfragen können. Aber dann hätte er die Bühne nicht gehabt und auf Öffentlichkeit wollte er natürlich nicht verzichten. Ähnlich auch sein Standpunkt zur Rückkehr von Johannes Kaiser in die FBP. Vogt konnte es nicht unterlassen, Vermutungen und Unterstellungen zu platzieren und in jede Richtung auszuteilen. Irgendetwas wird schon treffen, scheint die Devise. Aber dem war so nicht. Niemand wurde getroffen und der Handreichung zwischen FBP und Johannes Kaiser konnte er sich nicht in den Weg stellen. Der Begriff „Koalitionspartner“ kann natürlich nicht bedeuten, dass man sich gar keinen politischen Wettstreit leistet. Und „Ausrutscher“ in inhaltlichen Positionen geschehen auf beiden Seiten. Persönliche Angriffe und Rundumschläge im Stile des VU-Fraktionssprechers passen aber bestimmt nicht zum Begriff der Partnerschaft. Der Gestaltung Liechtensteins dient dieses Vorgehen aber mit Sicherheit nicht.

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