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FBP-Landesvorstand tagte in Sachen Misstrauensvotum

12. Juli 2019
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Der Landesvorstand der Fortschrittlichen Bürgerpartei hat sich am Donnerstag, 11. Juli, in einer mehrstündigen Sitzung intensiv mit dem Misstrauensvotum gegen Regierungsrätin Dr. Aurelia Frick auseinandergesetzt.

An der gut besuchten Landesvorstandssitzung der FBP haben Vertreter der Landtagsfraktion und der Regierung Stellung zu den Vorkommnissen bezogen, welche schlussendlich zum Misstrauensvotum gegen die Ministerin geführt haben. Die Mitglieder des Landesvorstands haben sich anschliessend zahlreich zu Wort gemeldet. Es wurden viele Fragen gestellt und vereinzelt auch Kritik geäussert. Der Landesvorstand zeigte aufgrund der Ereignisse grosses Verständnis für die Landtagsfraktion und deren Entscheidung.

Der Landesvorstand betonte, dass Aurelia Frick als Aussenministerin sehr gute Arbeit für Liechtenstein geleistet hat. Trotzdem konnte dieser Einsatz nicht darüber hinwegtäuschen, dass ihr Verhalten gegenüber der GPK und der Finanzkontrolle nicht akzeptierbar war und sie damit das Vertrauen verloren hat.

Im Anschluss an die Diskussion hat sich der Landesvorstand mit den nächsten Schritten auseinandergesetzt. So wurde bereits nach der Landtagssondersitzung von letzter Woche vom Präsidium der FBP ein Findungsprozess gestartet, der den Landesvorstand, die verschiedenen Sektionen der Partei sowie die Ortsgruppen miteinbezieht. Anfangs August wird das Präsidium der Bürgerpartei einen ersten Selektionsprozess vornehmen und Gespräche mit potenziellen Kandidatinnen und Kandidaten für das Regierungs-Mandat führen.

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Mitteilung des FBP Präsidiums vom 2. Juli 2019




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